Export-Blog.ch http://www.exportblog.ch Wirtschaft verstehen – Global handeln Fri, 10 Jan 2014 12:35:04 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.7.1 E-Commerce: Wissenswertes über die Boom-Branche http://www.exportblog.ch/wirtschaft/e-commerce-wissenswertes-ueber-die-boom-branche/ http://www.exportblog.ch/wirtschaft/e-commerce-wissenswertes-ueber-die-boom-branche/#comments Sun, 28 Jul 2013 14:48:56 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=372 Im Jahr 1994 wurde mit der Gründung des ersten Online-Händlers in Seattle der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt – Amazon. Damit war der Startschuss für eine revolutionäre Branche gefallen, der E-Commerce erlebt seither einen ungebrochenen Boom und macht dem stationären […]

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Im Jahr 1994 wurde mit der Gründung des ersten Online-Händlers in Seattle der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt – Amazon. Damit war der Startschuss für eine revolutionäre Branche gefallen, der E-Commerce erlebt seither einen ungebrochenen Boom und macht dem stationären Handel ernsthaft Konkurrenz. Die Möglichkeit von überall aus zu jeder Zeit einkaufen zu können, sorgt für ein völlig neues Kaufverhalten bei den Kunden.

Vom Buchhändler zum Warenhaus

Die Öffnung des Internets löste in den Neunzigern einen wahren Rausch aus, neue Geschäftsmodelle entstanden und revolutionierten insbesondere den Handel. Zum Beispiel ist der Erfolg von Amazon bisher unerreicht, auch wenn sich viele mit einer Kopie versucht haben. Als ausgesprochener Buchhändler begann das Unternehmen, nun ist es neben dem weltweit wichtigsten Buchhandel auch eines der größten Online-Warenhäuser mit über 34 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz. Die Geschichte des 1995 gegründeten Auktionshauses eBay ist ebenso imposant, denn diese vollkommen neue Art des Ein- und Verkaufs brachte eine neue Form des Handels und bietet seither jedem die Möglichkeit, seine Ware online zu versteigern.

Neue Onlineshops in allen Branchen

Heutzutage ist es vollkommen normal, dass Produzenten und Dienstleister aus allen Branchen Ihre Waren auch online anbieten und so ihre Umsätze steigern. Konsumenten sind dabei nicht nur Privatpersonen, die den E-Commerce zunehmend für alle Bereich des Lebens nutzen, sondern insbesondere auch im B2B-Bereich werden Umsätze abgewickelt. Auch Kunden-Bewertungen für Online-Shops werden in diesem Rahmen immer wichtiger, gerade bei kleineren Shops. Die enormen Vorteile dieser flexiblen und zeitlich nicht begrenzten Bestell- und Einkaufsvarianten liegen dabei nicht nur in den Kosten, sondern insbesondere in den effektiven Möglichkeiten, Preise umfassend und schnell vergleichen zu können. So entstehen permanent neue Geschäftsmodelle und neue Onlineshops, weil beispielsweise auch der Einzelhandel und kleine Unternehmen diesen Vertriebsweg für sich entdeckt haben. Bezeichnend ist, dass auch das Marketing sich auf das Potential des E-Commerce eingestellt hat und mit speziellen Strategien für das Online-Marketing auf diesen gewaltigen Markt erfolgreich reagiert.

E-Commerce – nicht nur ein Vertriebsweg

Eindrucksvolle Geschichten, wie zum Beispiel Amazon, eBay und seit einigen Jahren auch Zalando, zeigen die großartigen Erfolge des E-Commerce auf. Aber nicht nur die Big-Player nutzen dieses Potential bestens aus, viele kleine und mittelständische Unternehmen und auch der Einzelhandel wickeln einen großen Teil ihrer Geschäfte im Internet ab. Für Konsumenten ergeben sich so effektive Möglichkeiten, Preise und Angebote permanent vergleichen und somit von der hohen Transparenz profitieren zu können.

Bildquelle: Nmedia – Fotolia

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Hafen- und Lagerlogistik: Weiterbildung für mehr Kompetenz http://www.exportblog.ch/unternehmen/hafen-und-lagerlogistik-weiterbildung-fuer-mehr-kompetenz/ http://www.exportblog.ch/unternehmen/hafen-und-lagerlogistik-weiterbildung-fuer-mehr-kompetenz/#comments Sat, 27 Jul 2013 07:52:44 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=383 Die Arbeit in den Fracht- und Logistikzentren der verschiedenen Häfen in Deutschland ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die ein hohes Maß an fachlicher Qualifikation und speziellen Fortbildungen voraussetzt. Nur dann kann ein schneller und auch sicherer Umschlag gewährleistet werden, der ausschlaggebend […]

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Ein Logistikcenter volgepackt mit Kartons und KistenDie Arbeit in den Fracht- und Logistikzentren der verschiedenen Häfen in Deutschland ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die ein hohes Maß an fachlicher Qualifikation und speziellen Fortbildungen voraussetzt. Nur dann kann ein schneller und auch sicherer Umschlag gewährleistet werden, der ausschlaggebend für die Logistik eines Hafens ist. Darum gibt es verschiedene Weiterbildungen im Bereich Hafen- und Lagerlogistik, die sowohl Vorteile für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber bieten.

Fachwissen in Seminaren und Workshops

Da die Tätigkeit eines Hafenarbeiters sehr komplex ist, werden die verschiedensten Seminare für die jeweiligen Arbeitsbereiche angeboten. Zu den beliebtesten Themen gehören zum Beispiel die Lastensicherung, das Packen von Frachtcontainern und das richtige Anschlagen der Lasten. Auch eine Weiterbildung in englischer Fachsprache wird aufgrund der zunehmenden Globalisierung immer wichtiger. Mitarbeiter, die regelmäßig an Seminaren teilnehmen dürfen, kehren nicht nur motivierter an ihren Arbeitsplatz zurück, sondern profitieren auch von einer Kompetenzstärkung und einem besseren Verständnis für die Arbeitsvorgänge, die sich positiv auf den gesamten Arbeitsbereich auswirkt. Hier: Informationen zum Seminar “Logistik”.

Qualifikationen und Aufstiegschancen

Es gibt zudem eine Reihe gesetzlich anerkannter Abschlüsse und Ausbildungen, die speziell auf Facharbeiter am Hafen zugeschnitten sind. So bietet die Industrie- und Handelskammer die Weiterbildung zum “Geprüften Hafenfacharbeiter” oder “Hafenmeister”. Auch eine Fortbildung für “Fachkräfte für Hafenlogistik” ist möglich. Für diese Tätigkeit wird hauptsächlich Fachwissen im Bereich Umschlag der Ladungen, Optimierung der Lieferkette und Transport der Güter vermittelt. Auch Lastenfahrer können spezielle Weiterbildungen machen, denn die besonderen Straßen- und Verkehrsbedingungen in einem Hafen weichen doch sehr von der Norm ab. Auch Schwertransporte müssen vorgenommen werden, wobei eine Kenntnis der Sicherheitsvorschriften und gesetzlichen Regelungen unumgänglich ist.

Vorteile durch Weiterbildung

Ein gründliches Fachwissen ist für alle Hafenarbeiter unverzichtbar. Die besonderen Anforderungen, die durch die Infrastruktur eines Hafens entstehen, können nur mit einer fachspezifischen Ausbildung bewältigt werden. Diese sorgt nicht nur für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern auch für eine bessere Produktivität und zufriedenere Arbeitnehmer.

IMG: Sascha F. – Fotolia

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Transportsuche.org – eine Art Google für Logistikunternehmen http://www.exportblog.ch/unternehmen/transportsuche-org-eine-art-google-fuer-logistikunternehmen/ http://www.exportblog.ch/unternehmen/transportsuche-org-eine-art-google-fuer-logistikunternehmen/#comments Fri, 26 Jul 2013 21:15:21 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=378 Wer eine Spedition, einen Kurier oder Ähnliches sucht, kann mühsam Telefonbücher wälzen. Viel effizienter ist aber der Blick auf die Plattform Transportsuche.org. Dank übersichtlicher Kategorien und intelligenter Suchfunktion wählen Sie im Nu einen passenden Dienstleister aus. Virtuelle Suchmaschine: Dienstleister für Transporte […]

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Der Artikel berichtet über Transportsuche.org Wer eine Spedition, einen Kurier oder Ähnliches sucht, kann mühsam Telefonbücher wälzen. Viel effizienter ist aber der Blick auf die Plattform Transportsuche.org. Dank übersichtlicher Kategorien und intelligenter Suchfunktion wählen Sie im Nu einen passenden Dienstleister aus.




Virtuelle Suchmaschine: Dienstleister für Transporte aller Art

Suchmaschinen sollten durch Benutzerfreundlichkeit überzeugen, Suchende sollten sich rasch zurechtfinden und das gewünschte Ergebnis angezeigt bekommen. Transportsuche.org als zentrale Plattform für die Logistikbranche erfüllt diesen Anspruch. Auf der Startseite sehen Sie die verschiedenen Kategorien dieses breiten Wirtschaftsbereichs. So können Sie beispielsweise gezielt in Ihrer Region recherchieren, Sie grenzen die Suche nach Land, Bundesland und sogar nach Regionen wie “Franken” oder “Sauerland” ein. Haben Sie ein Schlagwort oder ein bestimmtes Unternehmen im Kopf, können Sie den Begriff direkt in die Suchfunktion eingeben.

Wichtige Hilfe für Firmen: vom Kurierdienst bis zum Gabelstaplerkauf

Besonders für Unternehmen erweist sich diese Seite als nützlich. Häufig nehmen Firmen die Dienstleistungen der Logistikbranche in Anspruch. In der Kategorie “Spediteure” können Betriebsverantwortliche günstige und zugleich zuverlässige Anbieter aufspüren. In einer kurzen Vorstellung beschreibt die Seite, welche Aufträge ein Unternehmen annimmt. Das erspart unnötige Klicks, Suchende erkennen dank dieses Services sofort Spezialisten für Seecontainer oder Experten für Schwertransporte. Auch Kurierdienste beauftragen Sie hier ganz einfach, die Plattform verfügt dafür über eine eigene Kategorie. Wollen Sie hochwertige Logistikgeräte wie Gabelstapler oder Ameisen erwerben, empfiehlt sich ebenfalls der Besuch der Suchseite. Auch Traditionsunternehmen wie Jungheinrich, die sich durch Produkte hoher Qualität international einen Namen gemacht haben, listet die Transportsuche. Das Unternehmen ist mit seinem Jungheinrich Profishop gelistet.

Rasch den passenden Transport-Dienstleister finden

Auf der Plattform recherchieren sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende effizient nach benötigten Dienstleistungen. Die Bandbreite reicht von Taxis über Mietwagen bis hin zu speziellen Spediteuren und Produzenten von Logistiktechnologien. Die Seite zeichnet sich nicht nur durch eine Fülle an Dienstleistern aus, sondern auch durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit.


Bildquelle: leemarusa – Fotolia

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Individuelle Werbegeschenke für internationale Kunden – so kommen Sie überall gut an http://www.exportblog.ch/unternehmen/individuelle-werbegeschenke-fuer-internationale-kunden-so-kommen-sie-ueberall-gut-an/ http://www.exportblog.ch/unternehmen/individuelle-werbegeschenke-fuer-internationale-kunden-so-kommen-sie-ueberall-gut-an/#comments Fri, 19 Jul 2013 12:41:38 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=366 Ein Kugelschreiber hier, ein Einkaufschip dort – Die Vielfalt im Bereich Werbemittel ist riesig und wächst immer weiter. Wissen Sie allerdings, ob die Chinesen ebenfalls einen Chip für Ihre Einkaufswagen brauchen? Und wie kommt es wohl bei einem Japaner an, […]

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Ein Kugelschreiber hier, ein Einkaufschip dort – Die Vielfalt im Bereich Werbemittel ist riesig und wächst immer weiter. Wissen Sie allerdings, ob die Chinesen ebenfalls einen Chip für Ihre Einkaufswagen brauchen? Und wie kommt es wohl bei einem Japaner an, wenn Sie ihm ein bedrucktes Feuerzeug schenken?

Andere Länder, andere Sitten

Es ist also ratsam, passende Werbegeschenke für Kunden auszuwählen und dabei unter anderem die Vorlieben in verschiedenen Ländern zu berücksichtigen. Werbegeschenke gehören mittlerweile zum guten Ton und nicht selten haben sie eine entscheidende Wirkung auf die Geschäftsbeziehung. Wer sich Gedanken macht, auf was er gegebenenfalls sein Logo drucken lässt, kann unter Umständen durchaus seinen Geschäftspartner damit erfreuen. Informieren Sie sich allerdings im Vorfeld, womit Ihre Kunden sich länderspezifisch gerne beschenken lassen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist heutzutage die Originalität, oder möchten Sie den gleichen Artikel verschenken wie Ihr Konkurrent oder einen Artikel, den der ausländische Kunde gar nicht gebrauchen kann? Stöbern Sie doch einfach mal durch die Angebotspalette der Werbemittelanbieter.

Haben Sie ein passendes Werbemittel gefunden?

Dann lassen Sie sich dafür Angebote von verschiedenen Anbietern zukommen und fragen Sie nach den Druckkosten. Nach Einigung sollten Sie sich überlegen, welche Informationen Sie auf das Produkt drucken lassen, wobei auch hier das Motto gilt: weniger ist mehr. Entscheidend ist natürlich der Firmenname, aber auch das Logo sollte gut sichtbar und wenn möglich in Farbe zu erkennen sein. Bei den weiteren Informationen ist Sparsamkeit geboten. Sollten Sie Ihre Telefonnummer aufdrucken lassen möchten, achten Sie auf die Landesvorwahl für Deutschland, da einige ausländische Kunden diese eventuell gar nicht kennen.

Übergeben ja, aber wie?

Wenn möglich, sollten individuell für Ihre internationalen Kunden produzierte Werbegeschenke persönlich übergeben werden. Verbinden Sie doch das Angenehme mit dem Nützlichen und überreichen Sie Ihr Geschenk im Zuge eines Geschäftsbesuches, um Ihre Geschäftsbeziehung zu festigen. Sollte das nicht möglich sein, ist es ratsam, ein persönlich formuliertes Schreiben der Sendung beizufügen und den Grund Ihres Geschenkes kurz zu erläutern.

Copyright: pro motion pic – Fotolia

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Überblicken, unterstützen, leiten: Wege zur guten Führungskraft http://www.exportblog.ch/unternehmen/ueberblicken-unterstuetzen-leiten-wege-zur-guten-fuehrungskraft/ http://www.exportblog.ch/unternehmen/ueberblicken-unterstuetzen-leiten-wege-zur-guten-fuehrungskraft/#comments Thu, 11 Jul 2013 21:16:03 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=352 Gute Führungskräfte werden nicht geboren, sie entwickeln sich. Dabei ist es grundsätzlich erst einmal unerheblich, welche formelle Ausbildung ein Mitarbeiter genossen hat. Der Aufstieg zur Führungspersönlichkeit vollzieht sich nicht durch eine einzelne Ausbildung, sondern ist ein fortlaufender Prozess, welcher zur […]

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Eine junge Frau arbeitet sich hochGute Führungskräfte werden nicht geboren, sie entwickeln sich. Dabei ist es grundsätzlich erst einmal unerheblich, welche formelle Ausbildung ein Mitarbeiter genossen hat. Der Aufstieg zur Führungspersönlichkeit vollzieht sich nicht durch eine einzelne Ausbildung, sondern ist ein fortlaufender Prozess, welcher zur Persönlichkeitsentwicklung des Mitarbeiters führt und diesem die notwendigen Werkzeuge für eine Führungsposition an die Hand gibt.

Sich hocharbeiten – gerade für Führungspositionen wichtig

Auch wenn viele Menschen der Meinung sind, Manager oder Führungskraft könne man nur werden, wenn man im Bereich Business studiert hätte, können sie nicht ferner liegen. Gerade Mitarbeiter, welche es geschafft haben durch ihr Auftreten, ihre Motivation und ihr Können eine höhere Position zu erlangen, überblicken die Prozesse eines Unternehmens oftmals  besser, als eine Fremdkraft frisch von der Universität. Die gezielte Führungskräfteentwicklung für Mitarbeiter umfasst dabei ein weites Feld. Schließlich müssen auch gute Kräfte noch weiter geschult werden, um langfristig eine effektive und gute Führungspersönlichkeit zu erhalten. Dabei helfen vor allem regelmäßige Workshops und ein gezieltes Coaching der Mitarbeiter. Die vorhandenen Potenziale werden so gefördert und Strategien zur Bewältigung von beispielsweise großer Informationsflut können ausgearbeitet werden.

Psychologische Kompetenzen entwickeln

Bei Workshops zur Führungskräfteentwicklung geht es vor allem darum, dass die Mitarbeiter in ihren Entscheidungen Sicherheit gewinnen. Gerade die Entwicklung der psychologischen Kompetenzen spielt dabei eine große Rolle. Eine überzeugend und selbstbewusst auftretende Führungskraft ist deutlich effektiver, als eine fachlich gute Person ohne Überzeugungskraft.

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Die großen Fußballvereine machen es vor: Anstatt nur auf fremde Fachkräfte zurück zu greifen, werden immer mehr eigene Nachwuchsspieler gefördert und sorgen für ein homogenes und effektives Team. Dies kann auch in Unternehmen geschehen, um die Effektivität auch über längere Zeit garantieren zu können. Regelmäßige Workshops und individuelle Coachings sorgen hierbei für eine kontinuierliche Entwicklung der Mitarbeiter und einen großen Pool potentieller Führungskräfte.

Bild von: Ralf Hahn – Fotolia

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Seriosität und Vertrauen – so erkennen Sie einen guten Finanzberater http://www.exportblog.ch/wirtschaft/seriositaet-und-vertrauen-so-erkennen-sie-einen-guten-finanzberater/ http://www.exportblog.ch/wirtschaft/seriositaet-und-vertrauen-so-erkennen-sie-einen-guten-finanzberater/#comments Thu, 11 Jul 2013 14:11:58 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=358 Nicht erst seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben Finanzberater einen schlechten Ruf und teilweise ist er gerechtfertigt. Schätzungsweise 50 Milliarden Euro verlieren Verbraucher jedes Jahr bei der privaten Vorsorge fürs Alter sowie bei anderen Finanzanlagen infolge von mangelhafter Beratung und […]

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Nicht erst seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben Finanzberater einen schlechten Ruf und teilweise ist er gerechtfertigt. Schätzungsweise 50 Milliarden Euro verlieren Verbraucher jedes Jahr bei der privaten Vorsorge fürs Alter sowie bei anderen Finanzanlagen infolge von mangelhafter Beratung und unbrauchbaren Informationen. Woran aber kann man gute und kompetente Berater erkennen?

Prüfen, erläutern und fordern

Grundsätzlich sollten Verbraucher den Status ihres Beraters prüfen. Ist er für eine oder mehrere Versicherungen tätig, ist er Makler oder berät er gegen Honorar? Als Faustregel kann man sich merken, dass wenn der Berater nur auf ein geringes Angebot zurückgreifen kann, weil er nur für eine oder wenige Versicherungen tätig ist, wird er aller Wahrscheinlichkeit nach eher bei den eigenen Produkten bleiben, um Geld zu verdienen. Es ist zweifelhaft, ob das immer gut ist. Bei einer Beratung sollten Verbraucher daher immer daran denken, dass der Finanzberater immer etwas verkaufen möchte. Lediglich bei Honorarberatern, die zeitabhängig für ihre Leistung vom Kunden bezahlt werden, kann man eine echte Beratung ohne Verkaufsdruck erwarten.

Verbraucher sollten dem Berater ihre persönliche Situation erläutern. Um transparente Lösungen zu entwickeln, sollte der Finanzberater die Ziele des Verbrauchers, dessen Risikoeinstellung, die bisherigen Geldanlagen sowie dessen Erfahrungen und Anlagehorizont kompetent erfragen und dokumentieren. Wenn er das nicht tut, sollte die Beratung abgebrochen werden.

Gute Berater geben Kunden ausreichend Informationen und Zeit, damit diese sich für oder gegen ein Produkt entscheiden können. Verbraucher sollten auch entsprechende Informationen wie Anlageprospekte, Anlegerinformationen oder Beispielrechnung fordern, gerade wenn es um eine Rundumversorgung gehen soll.

Sich Zeit lassen und selbst recherchieren

Ganz wichtig ist, dass Verbraucher nicht sofort unterschreiben. Auch eine noch so gute Anlage ist auch am nächsten Tag noch erhältlich. Ist ein Finanzberater kompetent, wird er seinen Kunden genügend Zeit einräumen und darauf warten, dass sich der Kunde bei ihm meldet und nicht umgekehrt. Der Druck auf Berater, ein Gespräch zum Abschluss zu bringen, ist immens hoch. Viele sind daher versucht, den Druck auf die Kunden weiterzugeben. Was einige Berater als persönliche Betreuung verstehen, wird von Kunden sehr schnell als ein massives unter Druck setzen empfunden.

Besonders achtsam sollten Verbraucher bei allen Dingen sein, die sie nicht verstehen. Es ist keine Schande, nicht jedes Geldanlageprodukt zu begreifen. Zahlreiche Produkte sind so komplex gestaltet, dass Gebühren und Kosten geschickt verschleiert werden. Am besten recherchiert man auf eigene Faust weiter, wenn das Produkt interessant klingt. Seiten wie die von Stiftung Warentest oder http://www.swisslife-select-erfahrung.de/ , aber auch (kritische) Forenbeiträge sind wertvolle Informationsquellen, vor allem wenn es um eine Rundumversorgung geht.

Verbraucher sollten ihren Berater genau beobachten. Persönliche Betreuung und transparente Lösungen sind zwar sehr wichtig, aber sobald der Berater vorschlägt, alles noch einmal auf den Prüfstand zu stellen, oder behauptet, dass eine Versicherung nicht mehr auf dem neuesten Stand sei, sollten Verbraucher alarmiert sein. In so einem Fall winken dem Berater bei einem erfolgreichen Abschluss wohl neue Provisionen.

Auf das Bauchgefühl achten

Man kann sich noch so gut informieren, Erfahrungen austauschen und die oben genannten Dinge abklopfen, am Ende aber spielt das Zwischenmenschliche eine entscheidende Rolle. Wer schon zu Beginn der Beratung ein komisches Gefühl hat, sollte auf sein Bauchgefühl achten und die Beratung abbrechen.

Bild: Kzenon – Fotolia

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Was gehört zur Grundausstattung eines Logistikunternehmens? http://www.exportblog.ch/unternehmen/was-gehoert-zur-grundausstattung-eines-logistikunternehmens/ http://www.exportblog.ch/unternehmen/was-gehoert-zur-grundausstattung-eines-logistikunternehmens/#comments Mon, 08 Jul 2013 16:57:46 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=346 Ohne die Logistikbranche würden alle Teile der Wirtschaft, vor allem aber Industrie, Handel und die privaten Haushalte, nicht versorgt werden. Die Logistiker als Groß- oder Einzelunternehmung versorgen die gesamte Wirtschaft mit Handelswaren, Ersatzteilen und Rohstoffen. Wer ein Unternehmen in dieser […]

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LogistikunternehmenOhne die Logistikbranche würden alle Teile der Wirtschaft, vor allem aber Industrie, Handel und die privaten Haushalte, nicht versorgt werden. Die Logistiker als Groß- oder Einzelunternehmung versorgen die gesamte Wirtschaft mit Handelswaren, Ersatzteilen und Rohstoffen. Wer ein Unternehmen in dieser Branche gründen möchte, benötigt dazu viele verschiedene Einrichtungsgegenstände und einen Fuhrpark.

Ein Kleinlastwagen muss in jedem Fall zur Ausstattung gehören

Durch die Ausweitung des europäischen Wirtschaftsraumes und die Vertiefung der internationalen Handelsbeziehungen ist die Logistikbranche ein ständig wachsender Markt. Auch kleinere Unternehmen können durch den großen Warenfluss immer öfter Aufträge erhalten, die für große Fuhrunternehmer nicht rentabel sind. Um Waren befördern zu können, müssen Logistiker in jedem Fall einen oder mehrere Sprinter in ihren Fuhrpark aufnehmen. Diese geschlossenen Kleinlastwagen können mit einem Volumen von bis zu 17 Kubikmetern verschiedenste Waren befördern. Auch Paletten können auf die großen Ladeflächen geladen werden. Mit einer Sackkarre ausgestattet können Pakete und Sackwaren einfach zum Kunden geliefert werden. Da für den Sprinter keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit besteht ist das Fahrzeug schneller am Ziel als ein LKW. Des Weiteren wird kein Lkw-Führerschein benötigt, da nur Ladungen bis zu 3,49 Tonnen erlaubt sind.

Warenbestände müssen sicher und trocken gelagert werden können

Für die Einlagerung von Warenbeständen und Kundenkommissionen müssen entsprechende Lager vorhanden sein. Je nachdem, welche Waren gelagert werden, müssen die Lagerräume mit entsprechender Technik ausgestattet sein. Zur übersichtlichen Lagerung sollten die Lagerräume zusätzlich mit verschiedenen Regaleinheiten bestückt werden. Zum Be- und Entladen des Sprinters oder von Lastkraftwagen kann ein Gabelstapler nötig sein. Dies ist besonders der Fall, wenn das Lager ebenerdig ist und die Lieferfahrzeuge keine Hebebühnen haben. Für den Transport von Paletten und zum Einlagern wird zudem ein Hubwagen benötigt. Eine Sackkarre erleichtert die Beförderung von Waren und ist eine Hilfe bei der Kommissionierung. Förderzeuge wie Gabelstapler und Hubwagen erhalten Sie zum Beispiel auf www.jh-profishop.de.

Fahrzeuge und Inventar können auch geleast und gemietet werden

Da eine Grundausstattung für ein Unternehmen in der Logistikbranche einen immensen finanziellen Aufwand bedeutet, können Firmengründer staatliche Förderungen bei der KfW-Förderbank beantragen. Die Größe der Lagerräume und des Fuhrparks sollte der Auftragslage angepasst sein und wenn möglich erweitert werden können.

Bildquelle: Christian Jakimowits – Fotolia

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Hochburg der Raukopierer: China http://www.exportblog.ch/panorama/hochburg-der-raukopierer-china/ http://www.exportblog.ch/panorama/hochburg-der-raukopierer-china/#comments Sun, 07 Jul 2013 20:03:17 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=341 China ist als Absatzmarkt in das Interesse westlicher Firmen gerückt – die Nachfrage boomt seit Jahrzehnten. Leider gehört das Land jedoch auch zu einer der Regionen, in denen Filme und digitale Medien an jeder Straßenecke als unlizenzierte Kopie verkauft werden […]

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China ist als Absatzmarkt in das Interesse westlicher Firmen gerückt – die Nachfrage boomt seit Jahrzehnten. Leider gehört das Land jedoch auch zu einer der Regionen, in denen Filme und digitale Medien an jeder Straßenecke als unlizenzierte Kopie verkauft werden – trotz einiger Fortschritte gilt das nicht einmal als Kavaliersdelikt, sondern schlicht als selbstverständlich. Leiden tut darunter besonders die Unterhaltungs- und Softwarebranche.

Lange Zeit gab es kein geistiges Eigentum

Dass sich die Lage derart entwickelt hat, hat auch etwas mit den Besonderheiten der asiatischen Kultur zu tun. In der alten chinesischen Kultur galt das Anfertigen von Kopien als eine Ehre für den Schöpfer – es wurde dementsprechend nicht nur wohlwollend toleriert, sondern sogar gefördert und vom Autor erfreut zur Kenntnis genommen. Geistiges Eigentum war praktisch unbekannt, lediglich Geschäfts- und Staatsgeheimnisse mussten mit allen Mitteln geheim gehalten werden. Kulturelle Güter wie Musik oder heute Filme hingegen wurden frei kopiert, weitergegeben und nach eigenem Belieben vervielfältigt. Erst Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts änderte sich die staatliche Haltung – und das auch nur auf internationalen Druck hin. Die Bevölkerung hingegen interessiert sich nur sehr wenig dafür.

Zwischen billigem Schrott und hochwertigen Originalen

Entgegen der weit verbreiteten Annahme handelt es sich bei einem Teil der in China verkauften Raubkopien keinesfalls um billige Fälschungen – ganz im Gegenteil, sie entsprechen in Qualität und Lieferumfang mitunter genau den Originalen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Beides stammt nicht selten aus derselben Fabrik. Produziert diese tagsüber beispielsweise offizielle und lizenzierte Musik-CDs, war es lange Zeit üblich, die Fertigung auch nachts fortzusetzen – dieses Mal allerdings für den heimischen Markt. Wegen der niedrigen Stückkosten sind solche illegalen Überproduktionen nicht teurer als eine privat angefertigte Kopie, äußerlich aber kaum oder gar nicht vom Original zu entscheiden. Bei einer solchen Praxis ist es kein Wunder, dass es legale Download-Plattformen hier schwer haben. Selbst das erfolgsverwöhnte Unternehmen Apple kann hier mit seinem iTunes nicht einmal annähernd an die Umsätze in den USA anknüpfen. Trotzdem sehen Investoren großes Potential in China. So hat etwa Carsten Maschmeyer viel Geld in das Berliner Start-up 88tc88 gesteckt, das versucht, mit einem ähnlichen Konzept wie iTunes auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen.

Effektive Gegenmaßnahmen fehlen

Entgegen offizieller Aussagen wird diese Praxis noch immer geduldet – spektakuläre Aktionen beschränken sich oft darauf, einzelne Läden oder ganze Straßenzüge mit Händlern zu schließen. Am nächsten Tag werden diese mit neuen Musik-CDs wieder eröffnet, der Verlust ist einkalkuliert und wird von den Großhändlern übernommen. Die Betroffenen sind angesichts dieses Umstands weitgehend machtlos – es bleibt ihnen höchstens, den chinesischen Markt komplett zu ignorieren, wie es der Softwarehersteller Adobe über eine Dekade lang gemacht hat.

Pic.: christof moeri (Fotolia)

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Die Profiteure der Globalisierung im Überblick http://www.exportblog.ch/globalisierung/die-profiteure-der-globalisierung-im-ueberblick/ http://www.exportblog.ch/globalisierung/die-profiteure-der-globalisierung-im-ueberblick/#comments Sat, 06 Jul 2013 12:51:44 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=336 Die Globalisierung ist ein ständiger Prozess, von dem nur wenige profitieren, dafür aber umso mehr Menschen als Verlierer hervorgehen. Es gibt jedes Jahr neue absatzstarke Profiteure, die mit ihren Leistungen den Markt entweder neu definieren oder stabilisieren. Besonders stark hat […]

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Artikelgebend sind die Profiteure der Globalisierung im Überblick. Die Globalisierung ist ein ständiger Prozess, von dem nur wenige profitieren, dafür aber umso mehr Menschen als Verlierer hervorgehen. Es gibt jedes Jahr neue absatzstarke Profiteure, die mit ihren Leistungen den Markt entweder neu definieren oder stabilisieren. Besonders stark hat sich der Mittelstand in die positiven Ränge befördert. Auch entdecken immer mehr Anleger den sogenannten MDAX für sich. Dieser stellt den Wert der Mid Caps dar.


Mit Geschäftsideen punkten

Nicht immer verdienen große Firmen oder Global Player an der Globalisierung. Viele mittelständische Unternehmen schaffen es durch eine gute Firmenpolitik ihre Umsätze zu steigern. Ein gutes Beispiel ist hier der Textilhersteller Gerry Weber, der in den letzten drei Jahren ein Kursplus von fast 200 Prozent erzielen konnte und somit alle anderen Unternehmen hinter sich ließ. Der Gewinn ist auf Spezialisierungen im Modebereich und hier insbesondere auf die Ausrichtung auf reifere, wohlhabendere Frauen zurückzuführen. Gerry Weber hat 2012 über 200 neue Filialen in Deutschland eröffnet. Auch der Veranstalter TUI konnte seinen Marktwert steigern. Hier haben sich die Investitionen in den Güterverkehr rentiert, die TUI ein großes Plus einbrachten.

Ohne Globalisierung zum Erfolg

Viele Unternehmen schaffen es auch auf umgekehrtem Wege von der Globalisierung zu profitieren. Sie steigen einfach wieder aus dem internationalen Business aus und sichern sich somit viele Prozente. Hierzu gehört z. B. das Unternehmen Kuka, das seine Roboter in vielen Industriestaaten anbietet. Die TAG Immobilien bleiben ebenso wie Kuka innerhalb von Deutschland hauptmäßig tätig und expandieren ins Ausland, jedoch nicht so stark wie einige Milliardenkonzerne. Dafür machen sie sich nicht abhängig von deutschen Unternehmen und kooperieren mit internationalen Lieferanten. Für Lieferanten zeigt sich die Globalisierung ebenfalls als positive Errungenschaft und als zukunftsträchtige Entwicklungsbranche. Auf der Seite treffen Sie auf führende Lieferanten, die Ihnen bei Bedarf weiterhelfen.

Mit Ideen punkten

Ob eine Immobiliengesellschaft wie TAG Immobilien oder ein Hersteller für Textilien – die Globalisierung ist für diejenigen profitabel, die mit neuen Ideen punkten können. Auch Broker profitieren vom Onlinegeschäft, da sich hier ein völlig neues Feld erschließen lässt.


Bildquelle: imageteam – Fotolia

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Das Hoch im Norden: Erfolgs-Unternehmen, die in Hannover ansässig sind http://www.exportblog.ch/unternehmen/erfolgs-unternehmen-die-in-hannover-ansaessig-sind/ http://www.exportblog.ch/unternehmen/erfolgs-unternehmen-die-in-hannover-ansaessig-sind/#comments Fri, 05 Jul 2013 16:54:28 +0000 http://www.exportblog.ch/?p=329 In Hannover finden sich zahlreiche Unternehmen, die hohe Umsätze erwirtschaften und vielen Menschen Arbeit bieten. Sowohl Konzerne aus dem Industrie- als auch aus dem Dienstleistungssektor haben in der niedersächsischen Landeshauptstadt investiert. Wichtige Industrieunternehmen in der niedersächsischen Landeshauptstadt Mit der Continental […]

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In Hannover finden sich zahlreiche Unternehmen, die hohe Umsätze erwirtschaften und vielen Menschen Arbeit bieten. Sowohl Konzerne aus dem Industrie- als auch aus dem Dienstleistungssektor haben in der niedersächsischen Landeshauptstadt investiert.




Wichtige Industrieunternehmen in der niedersächsischen Landeshauptstadt

Mit der Continental AG hat der weltweit zweitgrößte Automobilzulieferer seinen Sitz in Hannover. Seine Geschichte wurzelt im Jahr 1871, seitdem hat der Konzern seinen Marktanteil ständig ausgebaut. Das  Unternehmen erweiterte auch sein Sortiment: Ursprünglich stellte es nur Reifen her, nun produziert Continental auch Fahrzeugsysteme. Rund um den Globus beschäftigt die Aktiengesellschaft etwa 170 000 Mitarbeiter. Deutlich über 10 000 Arbeitnehmer gehen in zwei Werken der Sparte Volkswagen Nutzfahrzeuge ihrer Tätigkeit nach. Seit 1956 findet sich eine Produktionsstätte im Stadtteil Stöcken, 2004 kam ein weiteres Werk im Stadtbezirk Limmer hinzu. Ein wichtiger Arbeitgeber stellt bereits seit 1889 Backwarenkonzern Bahlsen dar, der vor allem mit den gezahnten Leibniz-Keksen weltweite Bekanntheit erlangte.

Finanzsektor nimmt bedeutende Rolle ein

Auch der Dienstleistungssektor sorgt für wirtschaftliches Wachstum in Hannover. Vor allem zahlreiche Unternehmen aus der Finanzbranche haben sich in der Stadt angesiedelt. Einen spektakulären Aufstieg vollzog der Finanzdienstleister AWD Holding, der unterschiedliche Finanzprodukte vertreibt. Der ehemalige Gesellschafter und Vorstandsvorsitzende der AWD Holding, Carsten Maschmeyer, gründete nach seinem Ausstieg aus der Firma die Maschmeyer-Group. Unter dem Dach der Maschmeyer-Group, deren Sitz sich ebenfalls in Hannover befindet, verwaltet er verschiedene Beteiligungen. Dazu gehören diverse Beratungsfirmen und der Fahrradhersteller MIFA. Die Kaufmännische Krankenkasse  KKH führt seit 1890 als Ersatzkasse ihre Geschäfte von der niedersächsischen Landeshauptstadt aus. Mit der Hannover Rück gibt es dort zudem einen der wichtigsten Rückversicherungsgesellschaften Deutschlands. Der international tätige Versicherungskonzern Talanx, der zum Großteil dem ebenfalls Hannoveraner Unternehmen HDI Versicherungen gehört, erreicht einen Jahresumsatz von über 26 Milliarden Euro. Zudem prägt ein Touristikunternehmen den Arbeitsmarkt, die TUI AG beschäftigt Tausende Arbeitnehmer.

Hannover als facettenreicher Wirtschaftsstandort

Die Ökonomie Hannovers fällt durch ihre Vielfältigkeit auf. So produzieren dort Unternehmen der Automobilindustrie wie Volkswagen Nutzfahrzeuge genauso wie der Bahlsen-Backwarenkonzern. Zusätzlich betreiben zahlreiche Firmen aus dem Dienstleistungssektor ihre Konzernzentralen in der Landeshauptstadt, besonders der Finanzsektor sticht heraus. Dazu zählen weltweit aktive Firmen wie der Versicherer Talanx und die Hannover Rück.

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